„We Have a Dream“ – Tutu Puoane & Brussels Jazz Orchestra

„We Have a Dream“ – Tutu Puoane & Brussels Jazz Orchestra
Jazz / Soul
„We Have a Dream“ ist ein musikalisches Projekt zum Thema Menschenrechte. Das Projekt umfasst Protestsongs aus Pop-, Rock-, Soul- und Jazz, die speziell für eine große Jazzband geschrieben und aufwendig arrangiert wurden. Tutu Puoane, die Antwerpener Sängerin mit südafrikanischen Wurzeln, singt mit erhobener Faust für die Achtung der Menschenrechte. Ein Projekt mit universeller Reichweite und aktueller denn je. Eine Hommage an die Menschenrechte und ihre Verteidiger.

Protestlieder gegen Sklaverei, Krieg und Ungleichheit durchziehen seit Jahrhunderten die Musikgeschichte. Selbst Beethoven hat sich des Themas angenommen: Seine Ode an die Freude ersann er als Ode an die menschliche Brüderlichkeit.
Frank Vaganée und Tutu Puoane haben in ihrer Plattensammlung gegraben und ihre liebsten Protestlieder hervorgeholt. Die ausgewählten Songs von Stevie Wonder, Marvin Gaye, Nina Simone, Sting, Rod Stewart und Donny Hathaway thematisieren allesamt Ungerechtigkeiten und Zwänge.
Die Musiker des Brussels Jazz Orchestras sowie Gäste wie Bert Joris, Michel Herr, Gyuri Spies, Lode Mertens und Alan Ferber haben die Stücke mit neuen Arrangements versehen. Entstanden ist ein inspirierendes Gemisch aus universellen Klangfarben und Stilen, bei dem die fantastische Stimme der Antwerpenerin Tutu Poane vom einzigartigen Sound des Brussels Jazz Orchesters und seiner Solisten unterstützt wird.
Tutu Poane sagt über das Projekt:
“Jeder Musiker/Künstler hat bereits davon geträumt den Song zu schreiben oder zu singen, der den Rassismus, Armut, Konflikte und alle Ungerechtigkeiten auslöscht. Leider verändert ein Lied nicht immer zwangsläufig das Gesicht der Welt, aber es kann dazu beitragen, entscheidende Einsichten zu liefern. Unsere Aufgabe als Künstler/ Musiker ist es, diese Bemühungen fortzusetzen.“
Tutu Puoane hat südafrikanische Wurzeln und hat bereits mit zahlreichen belgischen und internationalen Jazzgrößen zusammengearbeitet. Ihre sieben Alben erforschen die musikalischen Traditionen Europas, Amerikas, Südafrikas. Mit dem Brussels Jazz Orchestra hat sie bereits  auf dem Album „Writing Billie, New York City of Jazz“ zusammengearbeitet. Ihr Album „Mama Africa“ wurde mit dem South African Music Award ausgezeichnet. Das Album We have a dream ist im Februar auf Soul Factory Records erschienen.

In Kooperation von Amnesty International, Jazz à Verviers und Chudoscnik Sunergia.